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Effektive Handhabung des Internets der (unsicheren) Dinge

Laut Gartner, sind im Jahr 2017 weltweit 8,4 Milliarden vernetzte Geräte im Einsatz – und bis 2020 soll die Zahl sogar auf mehr als 20 Milliarden steigen. Für Unternehmen eröffnen sich damit ungeahnte Möglichkeiten zur Einführung neuer Technologien sowie zur Optimierung von Workflows und Effizienz. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings eine größere Angriffsfläche für Cyberkriminalität, da mögliche Angriffsziele durch die zunehmende Anzahl der Gateways und Daten stark ansteigen.


Effektive Handhabung vernetzter Geräte und der damit einhergehenden Datenflut

Die Struktur des Internets der Dinge schafft ihre ganz eigenen Probleme. Logistisch gesehen ist die Verwaltung des IoT eine komplexe Aufgabe. Unsere vor Kurzem durchgeführte europaweite Umfrage ergab, dass die sichere Verwaltung einer großen Anzahl von Geräten zu den größten Herausforderungen zählt, denen sich viele Unternehmen derzeit stellen müssen: 84 Prozent der befragten hochrangigen IT-Entscheider in Europa berichteten, dass die Nutzung nicht genehmigter IT-Systeme in ihren Unternehmen überhandnimmt.

Unmengen an Daten werden über zahlreiche vernetzte IoT-Endgeräte hin- und hergeschickt, was die Technik besonders anfällig für Cyberangriffe macht. CIOs müssen daher ihre digitale Infrastruktur – insbesondere Verarbeitung, Speicherung und Schutz der personenbezogenen Daten (PII) ihres Unternehmens – genau analysieren. Denn Daten sind inzwischen fast zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens geworden. Für Cyberkriminelle sind dabei das Gesundheitswesen und die Finanzbranche besonders interessant.


Ein sicheres Internet der Dinge

Laut Gartner wird sich der Schutz vor diesen Risiken aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Geräten und Schnittstellen als sehr kostspielig erweisen: Die Ausgaben für IoT-Sicherheit sollen bis 2018 geschätzt auf 547 Millionen US-Dollar ansteigen – von nur 281,5 Millionen im Jahr 2015.

Unternehmen, die für die Gefahren des IoT nicht gewappnet sind, riskieren, sich von der Konkurrenz abhängen zu lassen, ihre Kunden zu verärgern und – noch schlimmer – sich der enormen Gefahr unbefugter Datenzugriffe auszusetzen. Und deren rufschädigende und finanzielle Folgen können irreparabel sein. Die Branche hat in den letzten Jahren in dieser Hinsicht große Fortschritte gemacht und unterstützt Unternehmen bestmöglich dabei, ihr geistiges Eigentum zu schützen – vor allem was die Gerätesicherheit angeht: mit Funktionen wie integrierter Verschlüsselung oder biometrischen Sicherheitsmaßnahmen.

Um weiterhin für diese Gefahren gerüstet zu sein, müssen Unternehmen allerdings umfassendere Lösungen finden, die das Problem beim Schopf packen und die Daten zentral schützen. Hier kommen Technologien wie der Mobile Zero Client ins Spiel: Die Gefahr wird den Mitarbeitern aus der Hand genommen, denn sensible Daten sind nicht auf dem Gerät des Mitarbeiters, sondern in einer virtuellen, cloudbasierten Desktop-Infrastruktur gespeichert. Für Unternehmen, die mit ihren IoT-Lösungen immer mehr sensible Informationen handhaben, ist eine solche zuverlässige und sichere Lösung von unschätzbarem Wert. Die Gefahr, dass Geräte durch Malware infiziert und Daten infolgedessen gestohlen oder beschädigt werden, ist damit aus der Welt. In einem Umfeld, in dem Cyberangriffe immer häufiger und raffinierter werden, ist das unbezahlbar.

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