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M2M-Geräte revolutionieren die Arbeitswelt

Das Internet der Dinge (IoT) und ein Machine-to-Machine-basiertes Internet (M2M) haben in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erfahren. Computer sind schon lange nicht mehr die einzigen „Online“-Geräte – immer mehr Gegenstände, ob Waschmaschinen, Getränkeautomaten, Thermostaten oder Wecker, lassen sich heute zum Datenaustausch vernetzen. Es ist laut Gartner zu erwarten, dass bis 2020 weltweit über 20 Milliarden vernetzte Geräte im Umlauf sein werden.

Waren smarte Geräte anfangs vor allem im Endverbraucherbereich zu finden, dringt der Trend jetzt in die Geschäftswelt ein. Die nachfolgenden drei M2M-Lösungen könnten schon bald auch am Arbeitsplatz wichtig werden.


M2M-Datenbrille

Die M2M-Datenbrille ist ideal für alle, die bei der Arbeit eine hochflexible Lösung benötigen und die Hände frei haben müssen. Angestellte, die unterwegs arbeiten und für die selbst leichte Notebooks oder Tablets nicht praktikabel sind, können dank der Augmented Reality-Brille wichtige Daten abrufen, während sie beispielsweise mit Reparaturarbeiten beschäftigt sind. So lassen sich Prozesse zum Beispiel bei Arbeiten auf Ölbohrinseln oder an Stromleitungen maßgeblich optimieren sowie die Produktivität und Sicherheit der Arbeiter verbessern.


Gesundheits- und Fitness-Wearables

Der Gesundheits- und Sozialbereich hat wahrscheinlich bis heute am meisten vom Internet der Dinge profitiert. Dabei geht es allerdings um weit mehr als nur Vernetzung: Der Fokus verschiebt sich von der Heilung von Krankheiten hin zur Erhaltung der Gesundheit. Die große Popularität von Geräten wie Fitbit kann von privaten wie auch von staatlichen Gesundheitsorganisationen genutzt werden, beispielsweise indem gesundheitsrelevante Patienteninformationen in Echtzeit den Hausarzt erreichen. Der Nutzen ist offensichtlich: Ärzte werden bald in der Lage sein, die Gesundheit ihrer Patienten fortlaufend im Blick zu behalten und mögliche Krankheiten in einem viel früheren Stadium zu erkennen und zu diagnostizieren – was auch die Chance auf einen Behandlungserfolg deutlich erhöht.


Smarte Geräteverfolgung und Fahrstilaufzeichnung

Einige Kfz-Versicherer in Europa und den USA bieten einen Telematik-Rabatt für die Übertragung von Fahrstildaten. Besonders bei jüngeren Fahrern ist dies eine beliebte Möglichkeit, um Geld zu sparen. Auch Unternehmen im B2B-Umfeld nutzen diese Technologie zunehmend: In einem Fuhrpark können beispielsweise dank integrierter Sensoren Standort, Wartungszustand und Ladung vernetzter LKW überprüft werden. Entsprechende Geräte im Fahrzeug können auch Informationen zum Kilometerstand und Fahrstil erfassen und so für die Einhaltung der Vorgaben sorgen – und damit sowohl den Fahrer als auch den Spediteur absichern.

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