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Drei Dinge, die bei der Verwaltung mobiler Arbeitsplätze zu beachten sind

Für die Mitarbeiter liegt der Nutzen flexibler Arbeit oft in der verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie in einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Diese Regelungen wirken sich aber vor allem auch positiv auf die Produktivität aus. Untersuchungen des CIPD haben gezeigt, dass die Einführung flexibler Arbeitsstrukturen das Engagement, die Motivation und die Effizienz der Mitarbeiter optimieren kann. Unternehmen und Organisationen profitieren von diesem Trend gleichermaßen wie ihre Mitarbeiter.

Die Voraussetzungen für eine gelungene mobile Strategie eines Unternehmens sind die passende IT-Infrastruktur und eine umfassende Datensicherheit. Diese bringen eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, die zwar keineswegs unüberwindbar sind, die aber alle eine sorgfältige Planung erfordern. Im Folgenden finden Sie eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten hinsichtlich mobilem und flexiblem Arbeiten, die Ihnen hilft, den Überblick zu behalten.

1.Verwalten der Hardware

Hochwertige Technologie ist ein Muss für jede flexible Belegschaft, denn sie muss den hohen Anforderungen von Mitarbeitern, die häufig unterwegs sind, gerecht werden. Essenzielle Kriterien mobiler Hardware für den Business-Alltag sind hohe Leistungsfähigkeit, Konnektivität und Sicherheit. So wird gewährleistet, dass die Beschäftigten jederzeit mit dem Netzwerk, Internet oder Peripheriegeräten verbunden sein können und zudem dank neuester Prozessoren die Leistungsfähigkeit zur Verfügung haben, die sie für den Geschäftsalltag benötigen. Für einen umfassenden Schutz der sensiblen Unternehmensdaten sollte die Hardware durch eine Reihe von Sicherheitsfunktionen inklusive biometrischer Technologien geschützt sein. Um die unternehmensübergreifende Flexibilität der Mitarbeiter sowie eine umfassende Datensicherheit zu gewährleisten, ist eine zentrale Verwaltung der Hardware notwendig. Diese stellt eine einheitliche Hardware-Plattform einschließlich einheitlichem Zubehör wie Dockingstationen oder auch Akkus sicher, die sich einfach und unternehmensübergreifend verwalten lässt.

2.Verwalten der Datensicherheit

Hochwertige Technologie ist ein Muss für jede flexible Belegschaft, denn sie muss den hohen Anforderungen von Mitarbeitern, die häufig unterwegs sind, gerecht werden. Essenzielle Kriterien mobiler Hardware für den Business-Alltag sind hohe Leistungsfähigkeit, Konnektivität und Sicherheit. So wird gewährleistet, dass die Beschäftigten jederzeit mit dem Netzwerk, Internet oder Peripheriegeräten verbunden sein können und zudem dank neuester Prozessoren die Leistungsfähigkeit zur Verfügung haben, die sie für den Geschäftsalltag benötigen. Für einen umfassenden Schutz der sensiblen Unternehmensdaten sollte die Hardware durch eine Reihe von Sicherheitsfunktionen inklusive biometrischer Technologien geschützt sein. Um die unternehmensübergreifende Flexibilität der Mitarbeiter sowie eine umfassende Datensicherheit zu gewährleisten, ist eine zentrale Verwaltung der Hardware notwendig. Diese stellt eine einheitliche Hardware-Plattform einschließlich einheitlichem Zubehör wie Dockingstationen oder auch Akkus sicher, die sich einfach und unternehmensübergreifend verwalten lässt.Sobald Mitarbeiter remote und damit abseits der Büroumgebung arbeiten, die sich zunächst einmal einfacher verwalten lässt als mobile Geräte, zählt ein hochwertiges Business-Notebook zu den Grundvoraussetzungen, um eine maximale Produktivität und Sicherheit zu gewährleisten. Daher sollten Unternehmen in umfassende Sicherheitslösungen innerhalb ihrer IT-Infrastruktur investieren, wie zum Beispiel in Mobile Zero Clients. Diese stellen sowohl sämtliche Funktionen als auch die Daten über eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Lösung des Anwenders bereit. Die Daten werden nicht auf dem Gerät selbst gespeichert, aber dennoch können die Anwender die volle Konnektivität und sämtliche Funktionen nutzen, ohne dass die Gefahr besteht, dass Malware auf das Gerät gespielt wird oder dass Daten abhandenkommen, wenn das Gerät verloren geht oder gestohlen wird. Da europäische Unternehmen verpflichtet sind, die bevorstehende Durchsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Jahr 2018 einzuhalten, können Mobile Zero Clients eine entscheidende Rolle spielen.

3.Edge Computing: Effizientes Management der IT-Infrastruktur

Die zunehmende Mobilität, die wachsenden Sicherheitsbedrohungen und die steigenden Datenmengen machen es erforderlich, dass IT-Verantwortliche ihre IT-Infrastruktur effektiv verwalten. Edge Computing hilft Unternehmen, ihre Prozesse zu optimieren, indem Latenzzeiten und Kosten reduziert werden sowie gleichzeitig die Servicequalität verbessert wird. Da die Verarbeitung „am Rande“ des Netzwerks zwischen lokalen Endpunkten stattfindet, wird ein höherer Prozentsatz der Daten verschlüsselt, sobald sie an den Kern des Netzwerks gesendet werden. Dadurch dringt weniger Malware in die zentrale IT-Infrastruktur ein, und potenzielle Hacker-Angriffe können frühzeitig abgefangen werden.

Weitere Informationen darüber, was Sie bei der Verwaltung flexibler Arbeitskräfte beachten sollten, finden Sie in unserem Whitepaper: : 5 Dinge, die Sie bei der Verwaltung mobiler Mitarbeiter beachten sollten

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