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Wie geht es mit der Mobilität am Arbeitsplatz weiter?

Wie geht es mit der Mobilität am Arbeitsplatz weiter?

Das moderne Konzept des „Arbeitsplatzes“ hat mit dem herkömmlichen Bild der Mitarbeiter, die jeden Arbeitstag gemeinsam mit ihren Kollegen im Büro, an ihrem angestammten Schreibtisch, verbringen, nicht mehr viel gemein. Gleichzeitig nimmt die Telearbeit rasant zu – beide Trends bedingen einander. Drei Viertel der Erwerbstätigen in Westeuropa könnten im Jahr 2018 unter „Arbeitsplatz“ ein Café, das Home-Office oder ein Zugabteil verstehen. Laut Strategy Analytics wird erwartet, dass bis zum Jahr 2020 weltweit 1,87 Milliarden Erwerbstätige auf mobiles Arbeiten umgestiegen sind. Das mobile Arbeiten ist mittlerweile ein fester Bestandteil des heutigen Arbeitslebens und wird sich auch in den nächsten Jahren weiter etablieren. Einige wichtige Trends tragen hierzu einen wesentlichen Teil bei.

Die Generation Y in der Arbeitswelt

Die Generation Y, auch Millennials genannt, soll bis 2025 weltweit 75 Prozent der Erwerbstätigen ausmachen. Das sind die Digital Natives: Sie sind mit dem Smartphone aufgewachsen, sind es gewohnt, fast immer online zu sein, und erwarten beim Eintritt ins Berufsleben ebenso mobile und flexible Arbeitsbedingungen. Unternehmen müssen Mobilität daher als Chance begreifen und ihre Technologie-Infrastruktur entsprechend modernisieren, damit Produktivität, Konnektivität und Datensicherheit auch beim mobilen Arbeiten weiterhin gewährleistet sind. Einige Führungskräfte wissen die Vorteile des mobilen Arbeitens bereits zu schätzen: Laut Deloitte stimmen 68 Prozent der Unternehmen der Aussage zu, dass „mobile Mitarbeiter für Geschäfts- und Personalstrategien von Vorteil sind.“

Die zunehmende Angleichung von Arbeitsplatz- an Consumer-Hardware Der BYOD-Trend, also die Nutzung von Privatgeräten für die Arbeit, sowie die zunehmende Angleichung von Arbeitsplatz- an Consumer-Hardware lassen sich unmittelbar auf die Smartphone-Revolution zurückführen. Unternehmen, die angesichts der technischen Erwartungen der Generation Y auch auf Mobilität setzen, müssen aber die unternehmenseigene Hardware zunächst anpassen. Design und Gewicht der Geräte haben sich bereits an den Consumer-Markt angepasst, aber geschäftlich genutzte Hardware muss zudem auch Merkmale aufweisen, die der Datensicherheit und Produktivität unterwegs Rechnung tragen. Hierzu zählen beispielsweise vielfältige Anschlussmöglichkeiten sowie eine intelligente Datenverschlüsselungstechnik

Der Aufstieg des Internets der Dinge (IoT)

IDC sagt für 2017 bei den IoT-Ausgaben einen Anstieg von 16,7 Prozent auf über 800 Milliarden US-Dollar voraus. Mehr als die Hälfte davon (57 Prozent) entfällt dabei laut Prognosen von Gartner auf Unternehmen, die ebenfalls von den mit dem IoT einhergehenden Workflow- und Mobilitätsverbesserungen profitieren möchten. Das Internet der Dinge wird auch durch die Einführung von 5G einen weiteren Schub erleben. Bis 2022, so wird erwartet, wird 5G im Mainstream angekommen sein und für eine enorme Geschwindigkeits- und Kapazitätssteigerung in IT-Netzwerken sorgen. Und das wiederum wird zu einer höheren Akzeptanz des IoT am Arbeitsplatz führen.

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