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Warum Edge-Computing Unternehmen im Zeitalter von IoT voranbringen wird

Warum Edge-Computing Unternehmen im Zeitalter von IoT voranbringen wird

Angesichts größerer Sicherheitsrisiken, enormer Datenmengen und zunehmender Mobilität scheint das Edge-Computing die perfekte Lösung für die Herausforderungen darzustellen, mit denen die IT-Infrastruktur derzeit konfrontiert wird. Laut Prognosen von Equinix werden Unternehmen, die bereits Edge-Computing einsetzen, innerhalb der nächsten fünf Jahre zusätzliche Gewinne von 2 Billionen US-Dollar verzeichnen. Immer mehr Unternehmen ziehen das Computing am Rande (=Edge) eines Netzwerks in Erwägung, denn es verspricht einige Vorteile, unter anderem bessere Datenverarbeitung und mehr Sicherheit:

Edge-Computing erhöht Netzwerkkapazität und -geschwindigkeit

Internetfähige Geräte belasten die Cloud zusätzlich: Die Rechenzentren sind oft Hunderte oder Tausende von Kilometern vom Endnutzer entfernt, sodass es bei der Verarbeitung der enormen Datenmengen zu Verzögerungen und damit zu Produktivitätseinbußen kommen kann. Indem die Datenverarbeitung am Netzwerkrand stattfindet, dort, wo die Aktivität am größten ist, können Unternehmen ihre Prozesse optimieren: Latenz und Kosten sinken bei gleichzeitiger Steigerung der Dienstqualität. Datenengpässe werden verringert, und Unternehmen können gezielt auswählen, welche Daten an die Cloud gesendet werden sollen. Dadurch werden in der Cloud Ressourcen freigesetzt. Die komplexeren Aufgaben finden jetzt in der Cloud statt und gleichzeitig können Anwendungen sowie die Datenverarbeitung auf den Endgeräten in Echtzeit ausgeführt werden, um das mobile Arbeiten produktiver zu gestalten. 5G ist stark auf dem Vormarsch (bis 2022, so wird erwartet,soll 5G von einer halben Milliarde Menschen genutzt werden) und wird die Nutzung mobiler Daten dank der enormen Geschwindigkeitserhöhung in ungeahnte Höhen treiben.

Mit Edge-Computing für das Internet der Dinge gerüstet

Mit dem rasanten Aufstieg des Internets der Dinge (IoT) wird eine Edge-Computing-Architektur für Unternehmen interessant, die diese Technologien gern einsetzen möchten, ohne sich Sorgen um Datenüberlastung machen zu müssen. IDC geht davon aus, dass die Ausgaben im Bereich IoT weltweit bis 2021 auf 1,4 Billionen US-Dollar ansteigen werden – und damit geht auch ein enormer Anstieg der Datenmenge einher. Cisco prognostiziert für 2020 eine Datenmenge von 14,1 Zettabyte (ZB) in der Cloud. Im Jahr 2015 waren dies noch 3,9 ZB. Zur optimalen Handhabung solcher Datenmengen ist ein Edge-Ansatz nahezu zwingend.

Edge-Computing sorgt für zusätzlichen Schutz der Daten, da diese separat gespeichert werden

80 Prozent aller mobilen Daten sind verschlüsselt – im Gegensatz zu Unternehmensdaten, die in der Regel weitaus sensibler sind. Wenn die Datenverarbeitung nun am Rande des Netzwerks und zwischen den lokalen Endgeräten stattfindet, steigt der Prozentsatz der Daten, die zum Zeitpunkt der Übertragung an das zentrale Netzwerk bereits verschlüsselt sind. Das Eindringen von Malware, infizierten Dateien und Hackerangriffen in die zentrale IT-Infrastruktur ist wesentlich unwahrscheinlicher, und diese Bedrohungen können viel eher, nämlich am Netzwerkrand, gestoppt werden.

In unserem neuesten eBook „Am Rande und doch mittendrin: Edge-Computing und die Zukunft des mobilen Arbeitens“ erfahren Sie mehr zum Thema.

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