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Stand: Februar 2016

Der Umgang mit digitalen Medien gilt heute neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte „Kulturtechnik“. Daher werden Kinder bereits in der Grundschule an die Arbeit mit PC oder Notebook herangeführt. Auch zuhause gehört IT zum Alltag. Die neuen „Digital Natives“ nutzen den Familienrechner oder ihr eigenes Notebook für Spiele, das Surfen im Internet und auch in der Schule. Doch sollte man in der digitalen Welt wichtige Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Zudem bietet das Web nicht nur sinnvolle Seiten, sondern kann durchaus Gefahren mit sich bringen.

Daher stellen sich viele Eltern die Frage: Wie machen wir unser Notebook kindersicher und wie landen möglichst nur altersgerechte Inhalte auf dem PC? Dieser Leitfaden unterstützt Eltern und Kinder bei der Auswahl des richtigen Notebooks und zeigt, wie sie möglichen Gefahren vorbeugen können.

Wenn Eltern ihre Kinder erstmals mit einem eigenen Notebook ausstatten, empfiehlt es sich, beim Notebook-Kauf bestimmte Kriterien zu berücksichtigen. Hierzu zählen neben einem attraktiven Preis beispielsweise ein stabiles Gehäuse, geringes Gewicht und praktische Multimedia-Funktionen wie etwa zum Filme ansehen. Eine repräsentative Studie* von Toshiba in Zusammenarbeit mit der GfK ergab, dass die junge Zielgruppe der 14- bis 19-Jährigen das Notebook überdurchschnittlich oft für das Betrachten und Bearbeiten von Videos (61%), den Konsum von Filmen und Serien (63%), zum Gamen (66%) sowie zum Musik Hören (72%) nutzt. Zudem spielt gerade für Kinder und Jugendliche die Optik eine maßgebliche Rolle, sodass ein farbiges Notebook sicherlich schnell ihre Herzen erobern wird. Bei 38% der in der genannten Studie befragten jungen Zielgruppe kam die Signalfarbe Rot besonders gut an, dicht gefolgt von der Trendfarbe Weiß (33%). Worauf die Eltern bei der Auswahl des passenden Geräts achten sollten, sind Basis-Sicherheitsfunktionen. Hierzu zählt beispielsweise der Schutz des Notebooks über Passwörter. Daher empfiehlt es sich, ein Gerät auszusuchen, das über verschiedene Passwort-Mechanismen wie Benutzer-, Supervisor- sowie Festplatten-Passwort abgesichert werden kann.


Die Geräte der Toshiba Satellite L50-C-Serie eignen sich perfekt als Familien-Notebooks. Die 15,6 Zoll (39,6 cm)-Modelle sind superschlank, in sechs Farben erhältlich und bieten viele Multimedia-Funktionen zum günstigen Preis ab 649 Euro (UVP inkl. MwSt.) inklusive 2 Jahren Garantie. Ob Rot, Lila, Weiß, Satingold, Braun oder Schwarz – mit den neuen Notebooks kann sich jeder die Farbe aussuchen, die ihm am besten gefällt. Schnelle Prozessoren und eine starke Grafik sorgen für eine sehr gute Leistung bei bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Die Skullcandy™-zertifizierten Onkyo-Stereolautsprecher liefern einen satten Sound. Die Notebooks lassen sich mit verschiedenen Passwort-Mechanismen absichern; zudem ermöglicht Windows 8.1 oder Windows 10 eine einfache Bedienung, die keine Vorkenntnisse erfordert. Sollte doch einmal ein technisches Problem auftauchen, zeigt dies der Toshiba PC Health Monitor sofort an – auch ohne IT-Kenntnisse lässt sich so die Fehlerquelle schnell identifizieren.

*Quelle: Toshiba Studie zu Notebook-Kaufkriterien mit GfK (August 2014)

Grundvoraussetzung für die kindgerechte Nutzung eines Notebooks ist die Medienkompetenz, die Eltern ihren Kindern vermitteln sollten, sobald das Gerät im Haus ist. Dazu zählt nicht nur der richtige Umgang mit dem Notebook selbst, sondern vor allem geht es darum, möglichen Gefahren aus dem Internet vorzubeugen. Daher ist es essenziell, dass Eltern ihre Kinder dafür sensibilisieren, welche Gefahren im Internet lauern können und worauf sie achten müssen, damit sie nicht in eine der folgenden Fallen geraten:

Geringer Datenschutz – das Internet vergisst nichts: Kinder geben im Netz häufig leichtfertig persönliche Daten preis. Wenn sie zum Beispiel ihre E-Mail Adresse bei Gewinnspielen oder in Foren eintragen, werden diese Adressen häufig zu Werbezwecken verkauft. Lästige Spam-Mails sind die Folge. Zudem ist es schwer bis unmöglich, Daten, die einmal im Internet publiziert wurden, wieder zu löschen.

Gefahren im Chat: Besonders gefährlich kann die Preisgabe persönlicher Daten in Chats sein. Sie werden auch von Erwachsenen besucht, die gezielt nach Kindern Ausschau halten, um sich mit ihnen zu schreiben oder zu treffen. Selbst wenn Kinder nicht direkte Opfer von Belästigungen werden, können sie in Chats Diskussionen mitverfolgen, die nicht für sie geeignet sind.

Aggressive Werbung: Kinder surfen gerne auf Seiten, die ihre Lieblingssendungen im Fernsehen begleiten oder von Firmen, deren Produkte sie bevorzugt nutzen. Manche dieser Seiten bieten rund um ihre Produkte eigene Kinderwelten an, teilweise sogar mit echtem Mehrwert. Weit häufiger jedoch geht es darum, durch aggressive Werbung aus Kindern längerfristig Käufer zu machen.

Unbedachte Downloads: Häufig werden aus dem Internet Filme, Spiele und Musik heruntergeladen. Dies kann ungeahnte Konsequenzen haben. So ist die Gefahr groß, sich beim Download Viren einzufangen. Daher ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass das Familien-Notebook gleich einen Virenschutz mitbringt, wie dies bei den Satellite L50-C-Modellen dank McAfee Live Safe der Fall ist. Zudem können urheberrechtliche Probleme auftauchen.

Gefährliche Inhalte: Extremismus und Gewalt sind Problemfelder, vor denen Kinder im Netz geschützt werden müssen. Seiten mit gewalttätigen Inhalten sind leicht zu finden.

Gefahren an öffentlichen (gratis) Hotspots – Sicherheits- und Kostenfalle:
Öffentliche Hotspots bieten häufig einen unverschlüsselten Zugang ins Internet und sind daher oftmals nicht sicher. Eltern sollten ihren Kindern daher ans Herz legen, nur zuhause ins Netz zu gehen oder über eine sichere Verbindung bei einem Freund, nicht aber über einen öffentlichen Hotspot. Gehen die Kinder doch einmal im Zug oder Café über einen öffentlichen Hotspot ins Netz, sollten sie vorsichtig agieren und keinesfalls ¬-persönliche Zugangsdaten über das öffentliche Netz preisgeben. Zudem müssen sie beim Surfen darauf achten, nicht unbedacht an einen kostenpflichtigen Hotspot zu geraten. Dies kann zu enormen Kosten führen.

Gefahren mit Skype u.a.: Über Skype zu chatten oder zu telefonieren gehört auch für Kinder inzwischen zum Alltag. Der Gebrauch von Skype selbst ist nicht gefährlich. Allerdings kann über Chatprogramme wie Skype auch Malware verteilt werden. Um nicht Opfer eines Virenbefalls zu werden, empfiehlt es sich, sämtliche Inhalte und Nachrichten in Pop-up Fenstern genau durchzulesen, bevor einfach auf „ok“ geklickt wird, ohne die Nachricht gelesen zu haben. Es gilt, bei allen Nachrichten zunächst skeptisch zu sein, auch wenn der Absender eine bekannte Person ist. Es kann sich dennoch um einen Virus oder um Spam handeln. Am besten sichern sich die Kinder ab und halten Rücksprache mit den Eltern, falls sie Zweifel an der Echtheit einer Nachricht haben.

Ein wichtiger Bestandteil der Vermittlung von Medienkompetenz ist, dass Eltern ihre Kinder nicht nur über die Tücken des World Wide Web informieren, sondern auch gemeinsam mit ihnen klare Regeln aufstellen, damit sie sicher im Internet surfen. Diese Regeln verändern sich mit dem wachsenden Alter und dem gestiegenen Wissen der Kinder; Jugendliche übernehmen mehr und mehr Eigenverantwortung. Eltern sollten zum Schutz ihrer Kinder folgende Punkte beachten:

Kleinere Kinder (5-11 Jahre)

Mit kleineren Kindern sollten Eltern grundsätzlich gemeinsam vor dem Computer sitzen.

  • Die Kinder dürfen sich nicht ungefragt mit dem Internet verbinden, sondern müssen ihre Eltern informieren, bevor sie ins Netz gehen, und das Netz mit den Eltern gemeinsam durchforsten.
  • Es sollte ein festes Stundenpensum definiert sein, wie lange das Kind am Rechner sitzen darf. Bei Kindern unter zehn bis elf Jahren ist maximal eine Stunde am Tag ratsam.
  • Eltern sollten versuchen, zusammen mit ihren Kindern interessante Websites zu finden. Das Internet bietet eine Menge sinnvoller Inhalte, die es gemeinsam zu entdecken gilt.
  • Empfehlenswert sind auch Kindersuchmaschinen wie blindekuh.de oder fragfinn.de sowie kindgerechte Internetseiten wie etwa das Kindernetz des SWR kindernetz.de.
fragfinn.de Kindernetz Blinde Kuh

Größere Kinder / Jugendliche (12 bis 17 Jahre)

Größere Kinder bzw. Jugendliche können schon alleine am Computer sitzen. Zur Nutzung des Computers und Internets müssen dennoch klare Regeln durch die Eltern aufgestellt werden.

Bei größeren Kindern sollten Eltern dennoch feste Zeiten bestimmen, zu denen der Computer genutzt werden darf. Ab ca. 12-13 Jahren sind etwa zehn bis 12 Stunden pro Woche angebracht.

Kinder oder Jugendliche dürfen ihre Daten oder Fotos nur nach Absprache mit den Eltern weitergeben. Das gilt für Gewinnspiele, bei der Anmeldung in Chats oder etwa bei der Bestellung von Probesendungen. Denn Kinder sind noch nicht geschäftsfähig und dürfen nicht eigenmächtig Bestellungen über das Internet aufgeben

Soziale Netzwerke sollten Kinder und Jugendliche nur in Absprache mit den Eltern nutzen. Ein Facebook-Account kann beispielsweise ab dem Alter von 13 Jahren eingerichtet werden. Grundsätzlich sollte den Kindern ein solcher Account nicht verweigert werden, allerdings müssen die Eltern ihre Kinder zu den möglichen Gefahren aufklären, welche die Kinder alleine noch nicht einschätzen können. So sollten die Kinder niemals angeben, wo sie wohnen, und sie dürfen sich nur mit Menschen vernetzen, die sie persönlich kennen. Eltern sollten die Kinder zudem über die Einstellungen der Privatsphäre in den sozialen Netzwerken aufklären und sie für Cybermobbing sensibilisieren.

Eltern sollten ihrem Kind die Netiquette, sprich die informellen Verhaltensregeln im Internet erklären. Das heißt vereinfacht: Alles, was im realen Leben erlaubt/verboten ist, ist auch im Internet erlaubt/verboten.

Kinder und Jugendliche sollten sich vor allem in Chats nicht unter Klarnamen einloggen, sondern einen Spitznamen verwenden. Auf der Seite jugendschutz.net gibt es beispielsweise Informationen zu Chats, die der jeweiligen Altersgruppe angemessen sind. In diesen unbedenklichen Kinder-Chats lesen Moderatoren die Beiträge mit. Dort werden auch keine persönlichen Daten abgefragt.

Eltern müssen die Kinder und Jugendlichen vor illegalen Downloads von Filmen oder Musik warnen und ihnen diese untersagen. Denn daraus können enorme rechtliche Probleme entstehen. Das Urheberrechtschützt das geistige Eigentum und verbietet eine unkontrollierte Verbreitung von künstlerischen oder publizistischen Werken. Ein Urheberrechtsverstoß kann sehr teuer werden und sogar eine Klage mit sich ziehen.

Vorsicht vor realen Treffen mit Online-Bekanntschaften: Leute, die sich im Internet „treffen“, sind grundsätzlich Fremde und werden auch so behandelt. Die Kinder und Jugendlichen sollten nicht zu viel von sich verraten und nicht alles glauben, was ihnen erzählt wird.

Kinder können bei der Fülle von Seiten im Internet leicht den Überblick verlieren. Eltern sollten ihren Kindern daher zeigen, wie sie den Wahrheitsgehalt von Inhalten durch Vergleiche mit anderen Quellen ermitteln können, damit sie später keine falschen Informationen in ein Referat oder einen Aufsatz einbauen.

Neben den pädagogischen Maßnahmen gibt es auch technische Mittel, um das Notebook kindersicher zu machen. Dies geschieht entweder über Bordmittel der Betriebssysteme (vor allem Windows) oder Filterprogramme, die sich beispielsweise auf dem Satellite L50-C-Notebook von Toshiba ganz leicht installieren lassen. Aber Vorsicht: Diese Programme gewährleisten keinen absoluten Schutz. Sie unterstützen die Eltern lediglich dabei, ihren Kindern einen sicheren Umgang mit dem Internet beizubringen. Eltern müssen daher weiterhin das Surfverhalten ihrer Kinder im Auge halten

Kindersicheres Browsen: Mit McAfee Live Safe verfügen die Notebooks zudem standardmäßig über ein umfassendes Sicherheitspaket, das Daten und Notebook vor Malware, Spyware oder unerwünschten Programmen schützt.

Darüber hinaus ermöglicht die Software das Einrichten einer Kindersicherung, mit deren Hilfe sich festlegen lässt, welche Websites den jeweiligen Familienmitgliedern zugänglich sind. Mittels Administrationspasswort können Eltern ganz einfach zulässige Webseiten und die Internet-Nutzungsdauer für die einzelnen Familienmitglieder festlegen.

Abb. 2 McAfee Live Safe
Abb. 3 McAfee Kindersicherung
Abb. 4 McAfee Kindersicherung – Kennwort festlegen

Eine weitere Möglichkeit, ihrem Nachwuchs am PC über die Schulter zu schauen, bietet sich Eltern mit der optional erhältlichen Kinderschutzsoftware McAfee Family Protection. Dieses Programm ist so konzipiert, dass Kinder ihre Online-Interessen entwickeln können und gleichzeitig beim Lernen und Entdecken geschützt sind. Gezielt eingesetzte Sperren für nicht kindgerechte Inhalte oder ungeeignete Programme, Zeitlimits für die Rechnernutzung oder Sofortwarnungen per E-Mail und SMS, sobald der Versuch unternommen wird, auf gesperrte Inhalte zuzugreifen – die Software sorgt unkompliziert und zuverlässig für die Sicherheit der Kinder im Netz. Weiterführende Informationen finden sich unter: http://www.toshiba.de/innovation/generic/McAfee/.

Eigenes Benutzerkonto für Kinder anlegen: Die wichtigste Schutzmaßnahme ist es, für jedes Familienmitglied ein eigenes Profil mit Passwort einzurichten. Wenn sich Ihre Kinder mit eigenen Konten anmelden, können diese Ihren Desktop personalisieren sowie Apps und Spiele verwenden. Nach dem Hinzufügen Ihrer Kinder zu Microsoft Family können Sie zusätzliche Beschränkungen und Berechtigungen für die Kinder auswählen. Zunächst benötigen Sie oder ein anderer Erziehungsberechtigter auf dem verwendeten PC ein Administratorkonto. Für Kinder sind jeweils eigene Kinder- bzw. Standardbenutzerkonten einzurichten.
Ein individuelles Benutzerkonto lässt sich ganz einfach über „PC-Einstellungen“ > „Konten“ > „Konto hinzufügen“ anlegen.

Abb. 5 Microsoft Windows 10 PC-Einstellungen
Abb. 6 Microsoft Windows 10 Familie und weitere Benutzer
Abb. 7 Microsoft Windows 10 Ein Kinderkonto hinzufügen
Abb. 8 Microsoft Windows 10 Benutzer hinzugefügt

Rechte für Kinder einschränken: Indem Sie Kinder zu Microsoft Family hinzufügen, sorgen Sie dafür, dass diese beim Verwenden des PCs geschützt sind und dennoch auf Entdeckungstour gehen können. Sie können sicherstellen, dass jugendgefährdende Websites blockiert werden, oder einfach die Websites angeben, die Ihre Kinder aufrufen dürfen. Außerdem erhalten Sie die Gewissheit, dass Ihre Kinder nur altersgerechte Spiele und Apps verwenden, und können Zeitlimits festlegen, damit Ihre Kinder nicht zu viel Zeit in der virtuellen Welt verbringen. Wenn Ihre Kinder nach Ablauf des Zeitlimits um eine Verlängerung oder um die Erlaubnis zum Anzeigen oder Herunterladen blockierter Inhalte bitten, entscheiden Sie gemeinsam über die passenden Einschränkungen.

Die Einschränkungen können Sie unter account.microsoft.com/family festlegen und ändern. Melden Sie sich mit Ihrem Microsoft-Konto an, wählen Sie den Namen des Kinds aus, für das Sie die Einstellungen ändern möchten, und folgen Sie den Anweisungen.

Abb. 9 Microsoft Family Computerzeit festlegen
Abb. 10 Microsoft Family Ungeeignet Websites blockieren
Abb. 11 Microsoft Family Ungeeignet Apps und Spiele blockieren
Abb. 12 Microsoft Family Überwachen der Gerätenutzung Ihres Kinds mit Aktivitätsberichten

Filterprogramme: Darüber hinaus gibt es spezielle Filter- und Schutz-Programme, die neben einem Webfilter ebenfalls Zeitlimits festlegen oder die Internetnutzung kontrollieren. Es existieren kostenpflichtige Programme (z.B. Kindersicherung 2014, Norton Family etc.) ebenso wie gratis Anwendungen, die von staatlicher Seite unterstützt werden (z.B. JuSProg, KinderServer oder die Kinderschutz Software von T-Online).


Jusprog

Bei der Anschaffung eines Familien-Notebooks ist eine Kombination aus dem passenden Notebook inklusive entsprechender Sicherheitsfunktionen und Medienkompetenz die ideale Lösung. Zudem sollten Eltern die möglichen technischen Maßnahmen verinnerlichen, um das Notebook und das Surfen im Internet kindersicher zu machen. Mit der Toshiba Satellite L50-C-Serie treffen Eltern auf jeden Fall die richtige Wahl und verfügen über ein geeignetes Familien-Notebook. Die Modelle sind eine sehr gute Mischung aus umfangreichen Multimedia- und Sicherheits-Funktionen, schlanken Abmessungen, moderne und farbige Optik, schneller Leistung sowie einem attraktiven Preis. Eine Medienerziehung ersetzt dies jedoch nicht. Nach dem Notebook-Kauf ist es deshalb essenziell, den Kindern Medienkompetenz zu vermitteln, Zusammenhänge zu erklären und Hilfestellungen zu bieten. Aber auch wenn Gefahren lauern, ein prinzipielles Verbot, ein Notebook zu verwenden und im Internet zu surfen, ist weder zeitgemäß noch sinnvoll. Der beste Schutz sind Wissen und Können.

Die Toshiba Corporation ist eines der „Fortune Global 500“ Unternehmen und gliedert ihre hochentwickelten elektronischen und elektrischen Produkte und Systeme in fünf strategische Geschäftsbereiche: Energie und Infrastruktur, Community Solutions, Gesundheitssysteme und- Dienste, Elektronische Geräte und Komponenten sowie Lifestyle-Produkte und -Services. Getreu den Prinzipien des Leitgedankens der Toshiba Group, „Committed to People, Committed to the Future“, treibt Toshiba ihr weltweites „Wachstum durch Kreativität und Innovation“ voran und trägt dazu bei, eine Welt zu formen, in der Menschen überall als geschützte Gemeinschaft leben und sich wohlfühlen können.

Die Toshiba Corporation wurde 1875 in Tokio gegründet und umfasst heute ein globales Netzwerk aus mehr als 580 Unternehmen mit über 199.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von über 55 Milliarden US-Dollar (Stand: 15.09. 2015).

Die Toshiba Europe GmbH (TEG) mit ihrer Zentrale in Neuss, Deutschland, ist ein Tochterunternehmen der Toshiba Corporation, Tokio und Toshiba Lifestyle Products & Services Corporation, Tokio.

Weitere Informationen über die Digital Products & Services von Toshiba sind unter www.toshiba.de erhältlich. Reprofähige Bilddaten erhalten Sie auf Anfrage bei Flutlicht oder auf der Toshiba Homepage unter dem Link: http://de.press.toshiba.eu/de/lists/pr_list_image_library_products